Laufbahnplanung

Karriere- und Laufbahnberatung

Die richtige Karriereplanung ist der Grundstein zum beruflichen Erfolg. Unsere Beratung rund um die Weiterbildung, das Selbstmarketing, das Networking und die Selektionsmöglichkeiten helfen Ihnen, bei Ihrer Karriere rechtzeitig den richtigen Kurs einzuschlagen. Der  Berufstätige muss, aufgrund der grossen Dynamik im Arbeitsmarkt,  sich ständig entwickeln. Infolge dessen ist Weiterbildung kein Luxus, sondern Notwendigkeit. Das profesionelle Karriere Management wird für die Erreichung der persönlichen Ziele entscheidend sein. Sie müssen sich über Ihre Fähigkeiten und Ihr berufliches wie persönliches Potenzial im Klaren sein. Nur so können Sie Ihre Karriere planen und Defizite erkennen und ausmerzen.

www.edk.ch
http://www.edk.ch/dyn/14861.php

Laufbahnberatung

Der Abschied vom Lebensberuf ist heute bereits Realität. Keiner wird mehr 30 Jahre oder länger im gleichen Beruf arbeiten. Immer mehr Erwerbstätige kehren dem erlernten Beruf nach vier bis fünf Jahren Berufstätigkeit den Rücken zu. Erwachsenenbildung, Umschulungen, Weiterbildung, berufsbegleitende Ausbildungen sind voll im Trend.

Die Diskrepanz zwischen beruflicher Realität und den persönlichen Ansprüchen ist einfach zu gross. Den Beruf für das ganze Leben gibt es nicht mehr. Trendforscher weisen schon seit einigen Jahren darauf hin, dass wir uns von der Vorstellung verabschieden müssen, einen Job für die Lebenszeit zu ergattern.
Mehr Eigeninitiative und –Verantwortlichkeit im Sinne der Ich-AG ist gefragt.

http://www.karriere-akademie.ch/
http://www.lohnrechner.bfs.admin.ch/Pages/SalariumWizard.aspx

Arbeitsrecht

http://www.humanrights.ch/de/Themendossiers/Rassismus/Arbeitswelt/Rechtsschutz_CH/idart_2045-content.html

Das Arbeitsrecht beinhaltet die Rechte und Pflichten der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie der Arbeitgeber. Das Arbeitsrecht ist in mehreren Gesetzen geregelt – von zentraler Bedeutung sind insbesondere das Obligationenrecht (Einzelarbeitsvertrag, Gesamtarbeitsvertrag, Normalarbeitsvertrag), das Arbeitsgesetz (allgemeiner Gesundheitsschutz, Arbeits- und Ruhezeit, Jugendliche, schwangere Frauen und stillende Mütter) und das Unfallversicherungsgesetz (Arbeitssicherheit).

Der folgende  Link führt Sie  zu verschiedenen Bereichen des Arbeitsrechts im engeren und im weiteren Sinne.

https://www.seco.admin.ch/seco/de/home/Arbeit.html

Erfolgreich bewerben

Zum Thema Arbeitsmarkt

Die Indikatoren des Beschäftigungsbarometers, die vom Bundesamt für Statistik (BFS) vierteljährlich veröffentlicht werden, zeigen die aktuellen Tendenzen. Die vorliegende Publikation soll eine Orientierungshilfe im breiten Feld der Arbeitsmarktdaten bieten. Folgende Themen werden dabei vertieft behandelt: die Erwerbstätigkeit, die Arbeitsstunden, die Arbeitslosigkeit, die offenen Stellen, die dynamischen Aspekte des Arbeitsmarktes sowie die Struktur und die Entwicklung der Löhne.

http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/themen/03/01/new/nip_detail.html?gnpID=2014-312

Zum Thema Körpersprache

Was ist Körpersprache?

Zur Körpersprache gehören alle bewussten und unbewussten Bewegungen, an denen einzelne oder mehrere Körperteile beteiligt sind. Sie wird weitgehendst durch die Körperhaltung, die Mimik und die Gestik bestimmt.

Körpersprache als nonverbale Kommunikation

Kommunikation basiert auf einer Sach- und einer Beziehungsebene. Die Sachebene dient der Übermittlung konkreter Informationen und wird durch Wortäußerungen gestaltet. Die Beziehungsebene hingegen wird durch Gefühle und unsere emotionalen Verbindungen zu anderen Menschen bestimmt. Mithilfe der Körpersprache bringen wir diese Gefühle zum Ausdruck. Ob wir unsere Kollegen respektieren oder ob sie uns egal sind, ob wir ihnen glauben oder misstrauen: All diese Botschaften übermitteln wir mit unserer Körpersprache.

http://karrierebibel.de/vorstellungsgespraech-koerperhaltung/

Zum Thema Interview

Im “Interview mit mir” können Sie Ihrem Bewerbungsempfänger durch Fragen und Antworten noch mehr über sich mitteilen und klassische Fragen des Arbeitgebers im Voraus beantworten. Die besondere Form von Frage-und-Antwort- Spiel wirkt in der Regel interessant und lebendig.

Das “Interview mit mir” ist ein modernes Element der Bewerbung. Sie stellen sich selber interessante Fragen und beantworten sie gleich selber. Achten Sie darauf, dass Sie dabei möglichst keine Informationen wiederholen, die bereits an anderer Stellen Ihrer Bewerbung zu lesen sind. Bringen Sie neue Aspekte ins Spiel!
Nutzen Sie das “Interview mit mir”, um beispielsweise auf besonders erfolgreiche Projekte hinzuweisen, bei denen Sie massgeblich beteiligt waren. Oder legen Sie nochmals ausführlich und überzeugend Ihre Motivation und Ihr Interesse für die ausgeschriebene Stelle dar.

Als weitere Möglichkeit führen Sie Zusatzqualifikationen an, die Sie im Rahmen von Fortbildungskursen erworben haben. Oder Sie heben die persönlichen “Soft Skills” hervor, die für die Stelle von besonderer Bedeutung sind. Sie können das “Interview mit mir” aber auch dazu benützen, um Fragen im Voraus zu beantworten, die typischerweise an Vorstellungsgesprächen gestellt werden.

Mehr als drei bis fünf Fragen zu beantworten, wäre übertrieben. Verfallen Sie nicht in eine übertriebene Selbstdarstellung! Verknüpfen Sie in mindestens einer Frage Ihre Kompetenzen mit den Anliegen und Zielen der Firma.

http://www.bewerbungsratgeber.ch/die-bewerbung/interview-mit-mir/
http://www.bewerbungsratgeber.ch

Aus- und Weiterbildung

Das Berufsbildungssystem in der Schweiz bietet eine Vielzahl von Möglichkeiten, mit denen Sie Ihre berufliche Laufbahn gestalten können. In diesem Teil finden Sie eine Zusammenstellung der verschiedenen Weiterbildungsoptionen, die sich nach einem ersten Ausbildungsabschluss eröffnen:

Zusatzlehre und Zweitlehre

Die Berufsausbildung verbreitern durch eine Zusatzlehre in einem verwandten Beruf oder eine zweite Lehre in einem neuen Berufsfeld.

Höhere Fachschulen

Die Lehrgänge der Höheren Fachschulen bauen meist auf einer abgeschlossenen Berufslehre auf. An Höheren Fachschulen vertiefen Berufsleute ihre Allgemeinbildung, frischen ihre Berufskenntnisse auf und qualifizieren sich in Organisation und Führung. Höhere Fachschulen vermitteln theoretische und praktische Kenntnisse für spezialisierte Berufsleute und mittlere Kader.

Berufsprüfungen

Mit der Berufsprüfung erlangen Sie einen eidgenössischen Fachausweis. Berufsleute mit eidgenössischem Fachausweis sind in Bereichen tätig, in denen vertiefte Fachkenntnisse verlangt werden, und übernehmen als Vorgesetzte Führungsfunktionen.

Höhere Fachprüfungen

Mit der Höheren Fachprüfung (Meisterprüfung) erwerben Sie ein eidgenössisches Diplom und qualifizieren sich für das selbstständige Führen eines Geschäfts oder für Stellen, bei denen vertiefte Kenntnisse in den Bereichen Personalführung, Projektmanagement, Betriebswirtschaft und Rechnungswesen verlangt werden.

Weiterbildung nach höherer Berufsbildung

Verschiedene Institutionen wie Berufsverbände, Berufsschulen und Höhere Fachschulen verfügen über ein breites Weiterbildungsangebot für Leute mit einem höheren Berufsabschluss.

Fachhochschulen

Die Fachhochschulen bieten praxisbezogene Studiengänge und Weiterbildungskurse auf Hochschulstufe an. Sie richten sich vor allem an Berufsleute, die die Lehre mit der Berufsmatura abgeschlossen haben und die eine hochwertige Spezialistenfunktion oder eine höhere Kaderfunktion anstreben. Die Studien der Fachhochschulen können teils Vollzeit, teils berufsbegleitend absolviert werden. Neben den Studiengängen bieten die Fachhochschulen auch Nachdiplomstudien und -kurse an.

Universität und ETH

Die Universitäten und Eidgenössischen Technischen Hochschulen (ETHs) bieten Studiengänge zu den unterschiedlichsten Fachgebieten an. Sie richten sich vor allem an Gymnasiasten und Gymnasiastinnen mit Matura. Aber auch mit der Berufsmatura und einer speziellen Ergänzungsprüfung (“Passerelle”), mit einem Fachhochschulabschluss oder – je nach Universität und Studienrichtung – auch mit genügend Berufserfahrung und gutem allgemeinem Schulrucksack kann an der Uni studiert werden. Die Studiengänge sind stark auf die Forschung ausgerichtet, die zu den Kernaufgaben der Universitäten und ETHs gehört. Neben den Studiengängen bieten die Universitäten und ETHs auch Nachdiplomstudien und -kurse an.

E-Learning

Auf den verschiedensten Bildungsstufen wird heute ein Teil der Weiterbildung über E-Learning angeboten, dem Internet-basierten Fernunterricht.

Modulare Weiterbildung

Weiterbildung wird immer öfter modular aufgebaut. Sie können damit eine Weiterbildung Ihrem individuellen beruflichen Werdegang anpassen und in so genannten Modulen paketweise absolvieren.

Kurse und Zusatzqualifikationen

Zusatzqualifikationen lassen sich auch durch den Besuch von Kursen oder im Selbststudium erwerben.

Kriterien

Hier einige Kriterien, die Sie bei der Beurteilung eines Angebotes berücksichtigen sollten:

  • Sind die Unterlagen vollständig, aussagekräftig und verständlich?
  • Bietet die Schule eine Bildungsberatung an?
  • Sind die Aufnahmebedingungen klar? Dies ist die Gewähr für ein einheitliches Teilnehmerfeld.
  • Welche Erfolge hat die Schule (z. B. bei externen Prüfungen)?
  • Ist das Diplom, der Abschluss schweizerisch anerkannt?
  • Welchen Stellenwert hat das Diplom oder Zertifikat auf dem Arbeitsmarkt?
  • Wie sind die Lehrkräfte ausgebildet?
  • In welcher Form werden die Erfolgskontrollen durchgeführt?
  • Sind Probelektionen oder Schulbesuche im Voraus möglich?
  • Gibt es Referenzadressen?
  • Ist der Anbieter, die Anbieterin von einer externen Organisation qualifiziert worden? Die häufigsten Zertifikate in der Erwachsenenbildung sind:  Zertifikat ISO 9001 und EDUQUA.
  • Wie hoch ist das Schulgeld? Was ist alles inbegriffen?
  • Wie viel kostet eine Lektion?
  • Wie sind die Vertragsbedingungen?

Kaderkurse

Berufliche Weiterbildung wird als jede Form der Weiterbildung verstanden, die zu einer ergänzenden beruflichen Bildung verhilft. Ein bestehender Berufsabschluss – oder zumindest lange Berufstätigkeit in einem bestimmten Beruf –  ist also Voraussetzung, damit von es als berufliche Weiterbildung verstanden wird. Diese berufliche Vorbildung kann dann durch die berufliche Weiterbildung erweitert, vertieft oder auch aufgefrischt werden. Darüber hinaus sind berufliche Qualifikationen und Abschlüsse in anderen Berufsfeldern durch berufliche Weiterbildung möglich. Die berufliche Weiterbildung kann verschiedenartig organisiert von statten gehen. Berufliche Weiterbildung kann autodidaktisch von zu Hause aus erfolgen, über einen Fernlehrgang, an verschiedenen Ausbildungsstätten und ist auch berufsbegleitend möglich.  Auch eine Umschulung zählt als berufliche Weiterbildung.

http://www.seminare.ch/management/abschluesse/kaderkurs/info.html
http://www.swissmem.ch/

http://www.berufsberatung.ch/dyn/1394.aspx?id=4036

EU-Bürger

Mit der Personenfreizügigkeit gelten für EU-Bürger und Schweizer nach Übergangsfristen die gleichen Lebens-, Beschäftigungs- und Arbeitsbedingungen – sowohl in der Schweiz als auch in der EU. Konkret haben Sie in der Schweiz das Recht:

  • geografische und berufliche Mobilität (d.h. Sie können jederzeit den Wohnort und die Arbeitsstättewechseln)
  • gleiche Arbeitsbedingungen
  • koordinierten Sozialversicherungsschutz
  • gleiche soziale Unterstützung
  • gleiche steuerliche Pflichten und Vergünstigungen
  • gegenseitige Diplomanerkennung im Hinblick auf die Zulassung zu einer reglementierten Erwerbstätigkeit.

Das Personenfreizügigkeitsabkommen zwischen der Schweiz und der EU sieht die Erteilung von langfristigen Aufenthaltsbewilligungen (für fünf Jahre) und kurzfristigen Aufenthaltsbewilligungen (bis zu einem Jahr) vor. Die Bewilligung wird erneuert, wenn die betreffende Person weiterhin eine Beschäftigung hat.

http://www.bfm.admin.ch/content/bfm/de/home/themen/aufenthalt.html
http://grenznah.info/16.html

Ihr kompententer Partner

Die Interessen und Ziele unserer Geschäftspartner haben für uns immer die höchste Priorität. Unser Erfolg resultiert aus der Zufriedenheit unserer Auftraggeber.